Sinfoniekonzert
mit der Vogtland Philharmonie
Vorverkaufsbeginn: 02. Mai 2011

In „Les Preludes“ löste sich Liszt von der klassischen viersätzigen Sonaten bez. Symphonieform und wählte eine einsätzige Form mit stark narrativem Charakter. Er selbst sieht die Phasen des Lebens als Vorspiele (Préludes) zur Melodie des Todes. Diese Phasen des Lebens sind Kämpfe und Stürme, Liebesglück und Schmerz, Trost und Erleben der Natur.
Die Ungarische Rhapsodie Nr. 2 in d-Moll (ursprünglich in Cis-moll) ist die vielleicht bekannteste der sechs ungarischen Rhapsodien Liszts. Der geheimnisvolle Lento a capriccio-Beginn führt zu einem expressiven lassu. Auf eine Wiederkehr des Beginns und eine Violin-Kadenz folgt die quirlige und bekannte friss und bietet Entspannung vor dem energischen Abschluss.
Dvořák wohl populärstes sinfonisches Werk, die 9. Sinfonie, entstand während sei-nes dreijährigen Amerika-Aufenthaltes. Er selbst äußerte sich dazu folgendermaßen: „Aber den Unsinn, dass ich indianische oder amerikanische Motive verwendet hätte, lassen Sie aus, weil das eine Lüge ist. Ich habe nur im Geiste dieser amerikanischen Volkslieder geschrieben.“
Es spielt, erstmals in Eggenfelden, die Vogtland Philharmonie unter der Leitung von MD Hannes Ferrand.
Kartenreservierung
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