Die Jungfrau von Orleans
Schauspiel von Friedrich Schiller
Sie wurde
als Heilige verehrt und als Hexe geächtet: Das Schicksal der französischen Nationalheldin Jeanne d’Arc ist zum Mythos eines ganzen Volkes geworden – und zur Inspiration eines der meistgespielten deutschen Dramen aller Zeiten. Mit Schillers romantischer Tragödie zeigt das Ensemble zugleich seinen letzten Schauspielklassiker auf der großen Bühne am Theater an der Rott. Der Vorverkauf beginnt am 9. Januar ab 9 Uhr.
Orléans im Jahr 1430: Seit einem Jahrhundert streiten Frankreich und England um die französische Krone. Die Engländer sind auf dem Vormarsch und haben bereits Orléans, den wichtigsten Vorposten im Süden, eingenommen. Die Truppen um den letzten französischen Thronerben Karl stehen kurz vor der Kapitulation. Ausgerechnet ein junges Mädchen kommt dem König zur Hilfe: Geleitet von göttlichen Visionen führt die schöne Bauerntochter Johanna das Heer von Sieg zu Sieg, ihre Stärke und Unbarmherzigkeit lässt die Feinde zittern und ihre Landsleute neuen Mut schöpfen. Doch dann verliebt sich die Gotteskriegerin in einen Engländer – und besiegelt damit nicht nur ihr eigenes Schicksal, sondern auch das zweier Reiche.
Premiere: 4. Februar, 19.30 Uhr
Weitere Aufführungen: 11.+12. Februar, 3.+4. März. Beginn an Samstagen jeweils um 19.30 Uhr, an Sonntagen um 18.30 Uhr.
Mit: Liza Sarah Riemann, Florian Federl, Christine Reitmeier, Erich Maier, Boris Schumm, Sebastian Goller, Christopher Luber.
Regie: Mario Eick
Regieassistenz: Rebecca Bienek
Bühnenbild: Werner Klaus
Kostüme: Simone Sommer
Maskenbild: Katharina Brandstetter
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