Premiere: Die Schöne und das Biest

Die erste Premiere der Jungen Hunde dieser Saison ist das französische Volksmärchen schlechthin: Am 24. November 2018 kommt “Die Schöne und das Biest” ins Große Haus, um mit der romantischen Geschichte um Belle und das unheimliche Wesen das Publikum zu verzaubern. Damit lässt sich die Motto-Frage der Spielzeit ganz einfach beantworten: Denn wovon lebt der Mensch? Von der unglaublichen Kraft der Liebe, vom Glauben an das Gute im Menschen – sei es auch als Biest getarnt… Die schöne Belle schafft es, ihrem Gefühl für das
gruslige Monster zu trauen – sie weiß, dass hinter der schrecklichen Fassade viel mehr steckt.

Regisseur Mathias Schuh ist voller Vorfreude: „Ich habe fürs Theater an der Rott schon das Klassenzimmerstück „Meine Schwester An(n)a“ und für „Heidi“ die Musik gemacht. Darum war es eine Freude für mich, im Großen Haus inszenieren zu dürfen. Dazu ist “Die Schöne
und das Biest” eine wunderbare klassische romantische Geschichte. Ich bin ein alter Kitschbruder – romantische Beziehungsgeschichten liegen mir sehr gut.”

Diese Version des Märchens spielt sich zudem auf zwei Ebenen ab, was nebst aller Romantik auch eine gute Portion Witz in die Geschichte bringt: In der Bearbeitung von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell erzählen zwei Elfen die Story – dabei sind sie sich keineswegs
einig… Wie das Märchen am Ende ausgeht, lässt sich in diesem Fall nur erahnen. Seiner Sache ganz sicher ist sich hingegen Ausstatter Gerrit von Mettingen: „Den Zuschauer erwartet ein Bühnenzauber mit Winter und Sommer, Schneefall, Sonnenschein und
Mondlicht. Wir zaubern, was die Eggenfeldener Bühnentechnik hergibt.“ Somit ist gewiss: “Die Schöne und das Biest”- ein Theatererlebnis für Groß und Klein, fürs Auge und fürs Herz…

Premiere: Samstag, 24.11.2018, 16 Uhr
Großes Haus

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