Stückdetails

heidi // ^^^^^

Regie: Natascha Kalmbach
Ausstattung: Annette Wolf
Musik: Mathias Schuh
Mit: Johanna Martin, David Baldessari, Max Gnant
Aufführungsrechte: LITAG Theaterverlag, München
Ab: 6 Jahren
Spieldauer: ca. 80 min
Pause: keine
DatumBeginnSpielortAboKarten
Premi­ere:
So, 5.6.1615 UhrGroßes Haus
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
Mi, 8.6.1610 UhrGroßes Haus
Do, 9.6.1610 UhrGroßes Haus
Fr, 10.6.1610 UhrGroßes Haus
So, 12.6.1615 UhrGroßes Haus
Wieder­aufnahme:
Do, 1.12.1610 UhrGroßes Haus

Nur noch 60 Plätze.

 
So, 4.12.1616 UhrGroßes Haus
Mi, 7.12.1610 UhrGroßes Haus

Nur noch 30 Plätze.

Do, 8.12.1610 UhrGroßes Haus
Fr, 9.12.1610 UhrGroßes Haus

Nur noch 25 Plätze

Di, 13.12.1610 UhrGroßes Haus
Mi, 14.12.1610 UhrGroßes Haus
Do, 15.12.1610 UhrGroßes Haus
Fr, 16.12.1610 UhrGroßes Haus
Sa, 17.12.1616 UhrGroßes Haus
So, 18.12.1616 UhrGroßes Haus
Di, 20.12.1610 UhrGroßes Haus

Noch 65 Plätze frei.

Mi, 21.12.1610 UhrGroßes Haus
Do, 22.12.1610 UhrGroßes Haus

Nur noch 50 Karten.

Fr, 23.12.16
Zum letzten Mal
10 UhrGroßes Haus

Noch 85 Plätze frei.

Das Waisenmädchen Heidi kommt zu ihrem Großvater, dem brummigen Almöhi, hoch oben in den Schweizer Bergen. Sie geht mit dem Geißenpeter auf die Alm, hütet die Ziegen und lebt in und mit der Natur ein unbeschwertes Leben. Doch ihre Tante Dete nimmt Heidi mit nach Frankfurt, wo sie in einer reichen Familie der Tochter Klara, die im Rollstuhl sitzt, Gesellschaft leisten soll. Und so sehr sie sich auch mit Klara anfreundet, so sehr vermisst sie auch die Berge, den Großvater und den Geißenpeter. Heidi wird schließlich krank vor Heimweh und darf zurück in ihre geliebten Berge zum Almöhi! Aber es kommt noch besser: Als Klara sie in den Bergen besucht, geschieht ein Wunder…

„Heidi“ ist die wohl bekannteste Schweizer Geschichte nach – vielleicht auch noch vor – Wilhelm Tell. Im Stück von Markus Steinwender schlüpfen drei SchauspielerInnen in alle Rollen und erzählen auf packende und berührende Weise die Geschichte um das kleine Schweizer Mädchen mit dem großen Herzen. Mit Humor, Musik und vielen schrägen Einfällen können die kleinen wie die großen Zuschauer bei der deutschen Erstaufführung am theater // an der rott mitfiebern bei der Suche nach Geborgenheit, im Wunsch nach Teil-Sein einer sozialen Gemeinschaft und in der Sehnsucht nach Heimat. Denn jedes Kind braucht einen eigenen Platz in dieser Welt – genauso wie alle Erwachsenen.

"(..) Mit nur wenigen Requisiten und einfachen Mitteln wird der Fokus der Zuschauer auf die zentralen Motive der Geschichte gelenkt (..) So wird die Geschichte der Heidi in deutlich gezeichneten Szenen nacherzählt, ironisch kommentiert und nicht selten bis zur Karikatur überzeichnet. Starke Brüche und ein wilder Stilmix kennzeichnen auch die Musik von Mathias Schuh: Mal wird gerappt, mal gejodelt, mal erklingen eingängige Songs in Liedermachermanier. Das Ergebnis ist eine moderne, kurzweilige und stark gespielte Version der Heidi (..)" Passauer Neue Presse, 07.06.2016

Wir danken dem verein der freunde des theater // an der rott für die Unterstützung.