Stückdetails

Billy de Kid

Regie: Martin Brachvogel
Musik: Robert Lepenik
Ausstattung: Bianca Fladerer
Mit: Max Gnant, Johanna Martin, Martin Puhl, Constanze Rückert
Ab: 10 Jahren
Spieldauer: ca. 70 min
Pause: keine

In Kooperation mit dem Vorarlberger Landestheater

Wir danken dem Verein der Freunde des Theater an der Rott für die Unterstützung.

DatumBeginnSpielortAboKarten
Premi­ere:
Mi, 11.4.1819 UhrStudio
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
Fr, 13.4.1810 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Sa, 14.4.1816 UhrStudio
Mo, 16.4.1809.15 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Mo, 16.4.1811.15 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Di, 17.4.1809 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Di, 17.4.1811 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Mi, 18.4.1809 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Mi, 18.4.1811 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Do, 19.4.1809.15 UhrStudio

Nur noch 33 Plätze

Do, 19.4.1811.15 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Fr, 20.4.1809 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Fr, 20.4.1811 UhrStudio

Nur noch 31 Plätze

Sa, 21.4.1816 UhrStudio
Di, 15.5.1809 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Di, 15.5.1811 UhrStudio

Noch 11 Plätze

Do, 17.5.1809 UhrStudio
Aus­ver­kauft
Do, 17.5.1811 UhrStudio
Junge HundeKindertheater

Billy the Kid, der berühmt-berüchtigte Revolverheld des Wilden Westens – wer kennt ihn nicht? Hier ist er wirklich ein Kind: ‘de Kid‘.

In dem verschlafenen Kaff „Süßwasser“ hat er eine Bank überfallen und die vorlaute Lucy, die noch nie von ihm gehört hat, als Geisel genommen. Die wiederum ist froh, dass endlich mal was passiert in Süßwasser - und noch dazu eine richtige Wildwest-Geschichte! Eingeschlossen und umzingelt, stellt Billy seine Forderung: Er will sich mit Erp, dem Sheriff des Ortes, duellieren. Der Showdown ist unabwendbar, nur verläuft er anders als erwartet. Denn während Erp seine eigenen Interessen verfolgt, gelingt es Lucy, hinter Billys Revolverheld-Fassade zu dringen: Sie begegnet einem verunsicherten Jungen, dessen Vater die Familie hat sitzen lassen. Am Ende aber ist doch alles wie im richtigen Western, und jeder bekommt, was er verdient.

Das Stück wurde mit dem Niederländisch-Deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis 2015 ausgezeichnet. Die Jury urteilte dabei: „In einer klaren, sehr bildhaften Sprache skizziert Herman van de Wijdeven die Wut und den Kummer eines Jungen, dessen Eltern geschieden sind. In diesem im konsequent ironischen Stil geschriebenen Stück sind die Szenen und Dialoge scharf und witzig. Die Personen sind keine Helden, sondern Menschen aus Fleisch und Blut, die dem Leben humorvoll und nüchtern, aber nicht ohne Eigennutz entgegentreten.“