Stückdetails

Die große Wörterfabrik

Regie: Markus Steinwender
Musik: Christian Ortner
Ausstattung: Stefan A. Schulz
Mit: Max Gnant, Christian Ortner, Constanze Rückert
Verlag: Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg
Ab: 4 Jahren
Spieldauer: ca. 45 min

Wir danken:
Verein der Freunde des Theater an der Rott 
Firma SANNER Deutschland

DatumBeginnSpielortAboKarten
Wieder­aufnahme:
Sa, 13.1.1816 UhrSchlossökonomie Gern: Rossstall
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
Mo, 15.1.1810 UhrSchlossökonomie Gern: Rossstall

Nur noch 27 Plätze

Di, 16.1.1810 UhrSchlossökonomie Gern: Rossstall
Mi, 17.1.1810 UhrSchlossökonomie Gern: Rossstall
Do, 18.1.1810 UhrSchlossökonomie Gern: Rossstall

Nur noch 18 Plätze

Fr, 19.1.1810 UhrSchlossökonomie Gern: Rossstall

Noch 40 Plätze

Sa, 20.1.1816 UhrSchlossökonomie Gern: Rossstall
So, 21.1.1816 UhrSchlossökonomie Gern: Rossstall
DatumBeginnSpielortAboKarten
Mo, 22.1.1810 UhrSchlossökonomie Gern: Rossstall
Di, 23.1.1810 UhrSchlossökonomie Gern: Rossstall
Aus­ver­kauft
Mi, 24.1.18
10 Uhr
Schlossökonomie Gern: Rossstall
Ent­fällt!

"Die große Wörterfabrik" ist eine bezaubernde Geschichte, die vom Wert der Wörter erzählt und von ihrer Bedeutung, wenn wir sie redend auf ein Gegenüber beziehen, mit ihnen ein Gefühl verbinden und den Raum zwischen uns und einem geliebten Menschen füllen.

Im Land der großen Wörterfabrik verlassen die Wörter die Fabrikhalle als teure Waren. Und weil leider nicht alle Menschen das nötige Geld haben, um sich wortreiche Sätze oder gar Geschichten zu kaufen, wird in diesem Land überhaupt sehr wenig gesprochen. Wer gar kein Geld hat, der durchsucht die Abfalleimer nach weggeworfenen Wörtern. Aber natürlich findet sich dort nur Wertloses wie „Hundekacka” oder „Hasenpipi”. Manchmal fliegen ein paar Wörter durch die Luft und die Kinder fangen sie mit Schmetterlingsnetzen. Auf diese Weise hat Paul drei Worte gefangen. Drei Wörter, die er Marie zum Geburtstag schenken will. Eigentlich würde er ihr gerne sagen, dass er sie sehr lieb hat. Aber dafür hat er leider nicht genug im Sparschwein. Dumm nur, dass auch Oskar in Marie verliebt ist! Oskars Papa hat nämlich schrecklich viel Geld und daher kann Oskar Marie auch eine famose Liebeserklärung mit mehreren ganzen Sätzen machen – die kostet ein Vermögen! Das ist niederschmetternd. Doch Paul nimmt seinen ganzen Mut zusammen und flüstert Marie seine drei kleinen Wörter zu….

"Ein Stück über menschliche Zuneigung (..) begeistert ganz ohne Kitsch. (..) In dem Stück greift Regisseur Markus Steinwender die gleichnamige Kindergeschichte (..) gekonnt auf. (..) Stefan Schulz sorgt für eine prickelnde Atmosphäre (..) mittendrin statt nur dabei."
PASSAUER NEUE PRESSE, 12.11.2016