Stückdetails

Faust, der Tragödie erster Teil

Regie: Uwe Lohr
Ausstattung: Nina Ball
Mit: Rüdiger Bach, Markus Fisher, Elisabeth Nelhiebel, Katharina Oraschnigg
Dramaturgie: Elke Maria Schwab-Lohr
Ab: 16 Jahren
Spieldauer: ca. 135 min
Pause: keine

Wir danken:
Kreisverband der Volksbanken Raiffeisenbanken Rottal-Inn.

DatumBeginnSpielortAboKarten
Premi­ere:
Fr, 7.10.1619.30 UhrGroßes Haus
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
Sa, 8.10.1619.30 UhrGroßes Haus
So, 9.10.1618.30 UhrGroßes Haus
Mi, 12.10.1610 UhrGroßes Haus
Fr, 14.10.1619.30 UhrGroßes Haus
Sa, 15.10.1619.30 UhrGroßes Haus
So, 16.10.1618.30 UhrGroßes Haus
Mi, 19.10.1610 UhrGroßes Haus
Do, 20.10.1610 UhrGroßes Haus
Do, 20.10.1619.30 UhrGroßes Haus
Fr, 21.10.1610 UhrGroßes Haus
Fr, 21.10.1619.30 UhrGroßes Haus
Sa, 22.10.1619.30 UhrGroßes Haus
So, 23.10.1618.30 UhrGroßes Haus
Do, 11.5.17
am Festival
19.30 UhrBayerische Theatertage 2017
Do, 29.6.1719.30 UhrGroßes Haus
Fr, 30.6.1719.30 UhrGroßes Haus
DatumBeginnSpielortAboKarten
Mi, 22.11.17
Gastspiel, Zum letzten Mal
19.30 Uhrextern

Gastspiel in Villach

Johann Wolfgang von Goethes „Faust“ gilt unbestritten als großes Werk der Weltliteratur und als eines der meist zitierten Werke der deutschen Literatur. Und es zählt zu den berühmtesten und den am häufigsten gespielten Theaterstücken der Welt.

Stück und Stoff sind ein Gleichnis, eine Parabel, die gleichsam für den einzelnen Menschen, die Menschheit und den ganzen Kosmos gelten. Es ist ein altes, aber immer gültiges und aktuelles Thema: die Suche des Menschen nach der Wahrheit. Goethes Hauptwerk hat die deutsche Sprache bereichert und bietet einen Schatz an Zitaten. Sein Held ist der Prototyp des modernen Forschers und Wissenschaftlers, der seiner Welt Gutes und Böses bringt, während er nach höherer Erkenntnis strebt. Der Wissenschaftler wird auch zum Wanderer zwischen alten und neuen Welten.

Am Theater an der Rott wird eine Fassung von Uwe Lohr für 4 Schauspieler gezeigt, die den Originaltext Goethes verwendet und im Spiel den Bezug zum Heute sucht.

„(..) auf vier Spieler hat Regisseur Uwe Lohr das Spiel beschränkt – und zugleich unabsehbar ausgeweitet. Dank solchen Minimalismus umfasst die großartige Produktion aus der Kleinstadt den Kosmos der „Faust“’schen Poesie und Gedankenfülle ganz und unverstellt (..)“
FRANKENPOST ZUM GASTSPIEL BEI DEN 35. BAYERISCHEN THEATERTAGEN, 12.05.2017