Stückdetails

der // nussknacker

Bühne: Christian Weissenberger
Kostüme: Bianca Fladerer
Komponist: Pjotr I. Tschaikowsky
Musik: Philharmonie Salzburg
Musikalische Leitung: Elisabeth Fuchs
Choreografie: Daniel Morales Pérez
Mit: Elias Buttinger / Kai Chun Chuang / Alberto Cissello / Damian Cortés Alberti / Viola Daus / Ziga Jereb / Raquel María Nevado Ramos / Anna Štěrbová / Jana Würleitner
Dramaturgie: Alfonso H. Delgado
Spieldauer: ca. 80 min
Pause: keine

CHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ // ILJA VAN DEN BOSCH

DatumBeginnSpielortAboKarten
Premi­ere:
Fr, 25.11.1619.30 UhrGroßes Haus
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
Sa, 26.11.1619.30 UhrGroßes Haus
So, 27.11.1618.30 UhrGroßes Haus
Do, 1.12.1619.30 UhrGroßes Haus
Fr, 2.12.1619.30 UhrGroßes Haus
Fr, 9.12.1619.30 UhrGroßes Haus
Sa, 10.12.1616 UhrGroßes Haus
Fr, 16.12.16
Zum letzten Mal
19.30 UhrGroßes Haus
MusiktheaterTanz

An vielen großen Opern- und Theaterhäusern ist es bereits Tradition, dieses Werk für die ganze Familie in der Weihnachtszeit zu zeigen. Das theater // an der rott schließt sich dieser Tradition an, denn mittlerweile gehört Tschaikowskys „Nussknacker“ schon fast genauso zu Weihnachten wie Lebkuchen und Stollen. Die Erzählung „Nussknacker und Mausekönig“ stammt von E. T. Hoffmann. Alexandre Dumas’ Version der Geschichte wurde von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, einem der bedeutendsten Komponisten Russlands vertont und zu einem der populärsten Ballette.

In der Inszenierung, Choreographie und Dramaturgie von Daniel Morales Pérez und Alfonso Hierro-Delgado bekommt die taubstumme Clara zu Weihnachten ein Buch geschenkt, aus dem ein Nussknacker springt. Clara lebt in ihrer eigenen Welt, nämlich in der der Bücher und der Phantasie, in ihrer eigenen Traumwelt, die im großen Widerspruch zur Realität steht. Zu Beginn sieht man eine traurige, nüchterne Wirklichkeit, in der die Menschen sich hinter ihren Handys und Tabletts verstecken.
Die zunehmenden Unfähigkeit der Menschen heute zu kommunizieren, sich direkt in die Augen zu sehen und sich zu unterhalten, aufeinander einzugehen, ist auch das zentrale Thema für Choreograph Daniel Morales Pérez und Dramaturg Alfonso Hierro-Delgado.

der // nussknacker ist dabei nicht nur ein schönes Weihnachtsmärchen, sondern auch eine Geschichte über die erste Liebe und über das Erwachsenwerden.