Stückdetails

evita // *****

Michael Kunze
Regie: Elke Maria Schwab-Lohr
Musikalische Leitung: Dean Wilmington / Philip Tillotson
Choreografie: Daniel Morales Pérez
Ausstattung: Florian Angerer
Mit: Andreas Barth, Damián Cortes Alberti, Saskia Dreyer, Julio Andrés Escudero, Tina Haas, Peter A. Landerl, Dimitra Ochsenbauer, Michaela Prostmaier, Brieann Pasko, Mariella Röser, Dustin Smailes, Lena Steckermaier, Ilja van den Bosch, Danae Wilmington
Aufführungsrechte: Musik und Bühne Verlagsgesellschaft mbH
Ab: 12 Jahren

CHORLEITUNG // Nektaria Paletsou
CHOR DES THEATER // AN DER ROTT

DatumBeginnSpielortAboKarten
Premi­ere:
Fr, 6.1.1719.30 UhrGroßes Haus
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
Sa, 7.1.1719.30 UhrGroßes Haus
So, 8.1.1718.30 UhrGroßes Haus
Fr, 13.1.1719.30 UhrGroßes Haus
Sa, 14.1.1719.30 UhrGroßes Haus
So, 15.1.17
Nur noch Restkarten
17 UhrGroßes Haus
Fr, 20.1.1719.30 UhrGroßes Haus
Sa, 21.1.1719.30 UhrGroßes Haus
So, 22.1.17
Zum letzten Mal
18.30 UhrGroßes Haus
Musiktheater

Der Großmeister des Musicals Andrew Lloyd Webber hat mit „Evita“ Eva Perón ein weiteres Denkmal gesetzt. evita // ***** basiert auf der Lebensgeschichte von Eva Perón. Geboren als Maria Eva Ibarguren Duarte, unehelich, arm, ohne Rechte – heiratete die Schauspielerin Juan Perón, den argentinischen Präsidenten. Mit 27 Jahren war sie die einflussreichste Frau ihres Landes. Im jungen Alter von 33 Jahren starb Argentiniens First Lady an Krebs und wurde zum Mythos. Evita ist zweifellos eine der schillerndsten Frauenfiguren des 20. Jahrhunderts.

Nationalheilige und Mätresse gleichermaßen und vor allem eines: unübertroffene Meisterin der Selbstinszenierung. In Juan Perón fand sie den idealen Partner, an dessen Seite sie die Rolle ihres Lebens spielte und als charismatische First Lady Argentiniens als mächtigste Frau in die Geschichte Lateinamerikas einging. Für die einen war sie Kämpferin für Frauenrechte, Wohltäterin der Armen und Heilige der Arbeiter, für die anderen eine machtgierige, berechnende Aufsteigerin, die Mildtätigkeit als bloße Show inszenierte. Zur Politik Eva Peróns gehörte es auch zu polarisieren und mit Emotionen zu regieren.

Andrew Lloyd Webber stellt der Titelfigur die Figur des Che gegenüber, der mit seinem kritischen Blick den Mythos Evita fragwürdig werden lässt.

Wir danken unserem Sponsor PRÖCKL GMBH. GEBÄUDEHÜLLEN. DAS PASST.