Stückdetails

was bin ich // (wert)?

Spieldauer: ca. 140 min plus Pause
Pause: nach ca. 75 min

CLUB // LEITUNGEN // MARIA ARMANSPERGER, DAVID BALDESSARI, GABRIELA ANNA SCHMID
CHOREOGRAPHIE // TANZ // PERFORMANCE // DALMA DÖMÖTÖR
CLUB // SONG // DAVID BALDESSARI
MASKE // TINA EDENHOFER, MARILLE MEIER
KOSTÜM // ALEXANDRA BAAKEN
TECHNIK // GEORG OCHSENBAUER, MARTIN BERGER
BÜHNENBAU // SIGI EDER
KARTEN // PREISE
BLOCKKARTE (NACHMITTAGS- ODER ABENDBLOCK) // 6 EURO
TAGESKARTE (NACHMITTAGS- UND ABENDBLOCK) // 10 EURO

DatumBeginnSpielortAboKarten
Ter­mine:
Fr, 23.6.17
Festival
18.30 UhrGroßes Haus
Sa, 24.6.17
Festival
13.30 UhrGroßes Haus
Sa, 24.6.17
Festival
18.30 UhrGroßes Haus
So, 25.6.17
Festival
13.30 UhrGroßes Haus
Junge Hunde

120 Kinder, Teenies, Jugendliche und Erwachsene, Menschen mit und ohne Handicap, zusammen, trotz unterschiedlicher Sprache und Nation, arbeiten seit Beginn der Spielzeit 2016 // 2017 in sechs theater // clubs, am eigenen Text, im Prozess mit sich, der Gruppe und dem Thema, an der eigenen Präsenz auf der Bühne, werden zu Darstellern, Regieassistenten, Textschreibern, Musikern, Tänzern, Choreographen, damit eines gelingen möge: Gemeinsam das Beste auf die Bühne zu bringen.

Ablauf

FREITAG, 23.06.2017 // 18.30
TANZ // PERFORMANCE, ROSALIN // FÄHRT STRASSENBAHN, PAUSE,
SCHRECKLICH SCHÖN // SCHÖN SCHRECKLICH, PROJECT (:) MYSELF,
CLUB // SONG, ENDE CA. 21.00 UHR

SAMSTAG, 24.06.2017 //13.30
TANZ // PERFORMANCE, ANGST // ABER NICHT MIT UNS, IRGENDWIE
// ANDERS, PAUSE, #BUNKER // LI(V)E, CLUB // SONG, ENDE CA. 15.45

SAMSTAG, 24.06.2017 // 18.30
TANZ // PERFORMANCE, ROSALIN // FÄHRT STRASSENBAHN, PAUSE,
SCHRECKLICH SCHÖN // SCHÖN SCHRECKLIC, PROJECT (:) MYSELF,
CLUB // SONG, ENDE CA. 21.00 UHR

SONNTAG, 25.06.2017 // 13.30
TANZ // PERFORMANCE, ANGST // ABER NICHT MIT UNS, IRGENDWIE
// ANDERS, PAUSE, #BUNKER // LI(V)E, CLUB // SONG, ENDE CA. 15.45

SPIEL // KRAFT

#bunker // li(v)e
WAS BLEIBT (UNS) ANDERES ÜBRIG?

TEXT // SPIEL // KRAFT UND MARIA ARMANSPERGER REGIE // MARIA ARMANSPERGER MUSIK // CHRISTINA ALBERT UND NOEMIE ERTL CHOREOGRAPHIE // BLANKA DÖMÖTÖR UND ANJA FENK DARSTELLER, SÄNGER, TÄNZER // 15 JUGENDLICHE IM ALTER VON 14-18 JAHREN // CHRISTINA ALBERT, RRE DEMHASAJ,
FRANZISKA DIETMANNSBERGER, BLANKA DÖMÖTÖR, PATRICIA EDER, NOEMIE ERTL, ANJA FENK, SARAH FERTL, KATHARINA HAAS, JOHANNA HAAS, NADINE HOLZHAUSER, JULIA HUBER, LISA ORTLER, MELANIE STROBL, KATHARINA ZIMMER AB // 6 JAHRE SPIELDAUER // 45 MINUTEN

Das Stück beginnt mit 15 jungen Frauen und einem Rätsel. Was ist geschehen? Was bleibt, wenn wir gehen? Was sagen unsere Spuren über unsere Leben? Und: Was macht das aus uns und mit uns? Oder ist alles nur eine große Lüge? Mit diesen Fragen beginnt die Reise in die Vergangenheit, in die Zukunft und vor allem hin zu uns selbst. Mit viel Energie und unbändiger Kreativität gingen sie zu Werk und lassen uns daran teilhaben, was sie dabei entdecken. Was bleibt (uns) auch anderes übrig?

SPIEL // GLÜCK

rosalin // fährt straßenbahn
DIE STRASSENBAHN FÄHRT DURCH DIE ZEIT

REGIE & MUSIK // GABRIELA ANNA SCHMID IDEENGEBER, DARSTELLER, SÄNGER // DER
GENERATIONENCLUB – 19 MENSCHEN ZWISCHEN 6 UND 60 JAHREN // MARLON ATTENBERGER,
BLANKA DÖMÖTÖR, NOEMIE ERTL, ANJA-KATHRIN FENK, LILLY-MAE GREEN, RITA GRUBER-SCHECK, CHRISTINE HAAS, ANDREA HIRTH, EYLEEN MAIER, DIMITRA OCHSENBAUER, KATHARINA PANZER, ROBERT REIM, RREZARTHA DEMHASAJ, ALEXANDER SCHMID, ULRIKE SCHOLZ, NADINE TIEFENBÖCK, SIMON URLBERGER, SIMON WALCHSHÄUSL, SIMON WILCZEK AB // 6 JAHRE SPIELDAUER // 65 MINUTEN

Basierend auf der Geschichte der Anna Stainer-Knittel, der „Geierwally“, entsteht die Straßenbahnfahrt der Rosalin durch drei Jahrhunderte. 19 Menschen, sechs Generationen, stellen sich der Herausforderung, das eine gemeinsame Thema zu finden. Viele Diskussionen, Gedanken, Ideen später, bereits fündig geworden mit der Geschichte der Anna Stainer-Knittel, entsteht sie aus der Sammlung der vergangenen Monate: die eigene Geschichte. Rosalin fährt Straßenbahn durch die Jahrzehnte und sucht ihn, den eigenen Weg. Vorbei an der Unterdrückung der Frau, dem mächtigen Einfluss der Politik in den Kriegsjahren, bis hin zu Facebook und Karriere fährt sie, die Straßenbahn
und mittendrin: Rosalin.

SPIEL // LUST

schrecklich schön // schön schrecklich
ES HÄTTE SO NORMAL SEIN KÖNNEN ...

TEXT UND REGIE // MARIA ARMANSPERGER REGIEASSISTENZ // MARGOT BOFINGER DARSTELLER UND IDEENGEBER // 14 JUGENDLICHE IM ALTER VON 12-15 JAHREN // JESSICA DUBININ, AMELIE ECKER, SIMONE EDER, NERGIZ GEBES, HANNA GROB, ALEXANDER GRÜTZ, JANINA HUBER, SINA KRAUSS, THOMAS MUSELMANN, KEVIN NODES, JULIA ORTLER, TOBIAS SCHWARZBAUER, LARA SCHICKINGER, MARIA VOGL AB // 6 JAHRE SPIELDAUER // 25 MINUTEN

Wie lässt sich nach einem anstrengenden Tag besser entspannen, als bei einem schönen, gemütlichen Filmabend. Doch was tun, wenn dieser selbst zur anstrengenden Prüfung wird? Mit dem Gastgeber über die Filmauswahl zu  diskutieren ist normal, aber was tut man mit ungebetenen Gästen? Jeder hatte schon das Erlebnis, dass die Zeit „schrecklich“ schnell vergeht, aber ist deshalb gleich der ganze Abend „fürchterlich“? 14 Jugendliche beweisen, dass es auch „erschreckend“ viel Spaß machen kann.

SPIEL // IMPRO

project(:) myself

SUPERVISOR // DAVID BALDESSARI DARSTELLER // VIER JUGENDLICHE // RAPHAEL BAUMEISTER,
FABIAN BECKERBAUER, MERISHA HACKENBERG, ANTONIA WEBER AB // 6 JAHRE SPIELDAUER // 45 MINUTEN

Vor einigen Monaten begannen vier junge AkteurInnen unter der Supervision von David Baldessari (JUNGE // HUNDE), an einfachen szenischen Improvisationen einen Heidenspaß zu entwickeln. Aus Spaß wird – entgegen der gemeinhin
bekannten Wendung – kein Ernst, sondern ein nicht zu reproduzierender Bühnenvorgang unter dem Arbeitstitel project (:) myself. Gearbeitet wird an REALEN Texten FIKTIVER Figuren – oder geht’s etwa doch um die AkteurInnen? Wie viel Person und Persönliches bringen wir auf die Bühne? Wie viel Kunst? Wir wissen es ebensowenig, wie wir das Produkt unserer Arbeit genau benennen können. Wir suchen nur. Und das zeigen wir.

SPIEL // SPASS

angst // aber nicht mit mir!
DENN ICH BIN NICHT ALLEIN

TEXT UND REGIE // GABRIELA ANNA SCHMID REGIEASSISTENZ // KATHARINA HAAS, JOHANNA HAAS
DARSTELLER, SÄNGER, TÄNZER // 23 THEATERKIDS IM ALTER VON 6-10 JAHREN // KLARA AIGNER, EMELIE LUCIA AMMER, LENA BAUMANN, QUINN BRANDL, LISA ERTL, LENA-SOPHIE GERSTBREIN, JOHANNES GROSS, REBECCA HAAS, MATTHIAS HASELSTEINER, JULIA HERTE, LILLY-ANJANA HOFBAUER, VICTORIA KHIDIROVA, TARIK LOVIC, LEONIE MÜNZER, AMALIA SOFIA NOVOSEL, LORENZ OSSIANDER, LENA-MARIE PFEIL, MARIE-SOPHIE PLEYL, SOPHIA RAAB, JANNIK REICHGRUBER, PHILIPP STALLER, ANNABEL TREISE, SIMON WALCHSHÄUSL AB // 4 JAHRE SPIELDAUER // 30 MINUTEN

Ein Gedicht, ein gruseliger Theaterfundus, ein ganz normaler Theaterclubmontag, eine Geschichte über die Angst und den Mut! 23 Theaterkids haben allen Spaß, ein Gedicht zu einem Hexenhaus in Bewegung zu bringen. Dabei spielt der Augenblick, an dem sich eine quietschende Tür öffnet, eine große Rolle. Irgendwann einmal ist hinter dieser Tür anderes zu finden als durchaus lustige Monster oder kneifende Frösche: die eigene Angst. Die Angst vor der Dunkelheit, vor offenen Türen, vor Spiegeln, vor Spinnen. Eine Geschichte entsteht, die Angst findet darin ihren Platz und 23 Theaterkids präsentieren ihren Weg durch die quietschende Tür.

SPIEL // FREUDE

irgendwie // anders
DAS FANTASTISCHE, DAS REALISTISCHE GESICHT

TEXT UND REGIE // GABRIELA ANNA SCHMID REGIEASSISTENZ // ANJA FENK UND DALMA DÖMÖTÖR
CHOREOGRAPHIE // LILLY-MAE GREEN DARSTELLER, SÄNGER, TÄNZER, MUSIKER // 18 TEENIES IM ALTER
VON 10-14 JAHREN // MARLON ATTENBERGER, MARINA DOLEJS, LILLY-MAE GREEN, SABRINA HOFBAUER, XENIA HOFBAUER, SAMUEL HUBER, ANNIKA JUNGSBERGER, KELLY LOOR, LAURA MALASPINA, LEA PILOT, JOHANNA PÖLTL, PHILIPP SCHUSTER, KORBINIAN SCHWINGHAMMER, LENA STECKERMAIER, LISA TERENTJEW, ANNA-LENA THÖLSTEDE, CORINNA WEBER, VANESSA WOLZ AB // 4 JAHRE SPIELDAUER // 30 MINUTEN

Die Erzählung einer fantastischen Geschichte und der reale Moment treffen aufeinander. In beiden spielt der junge Mensch, der irgendwie anders als alle anderen ist, die tragende Rolle. 18 Teenies reiben sich am Spagat zwischen irgendwie anders sein wollen und irgendwie anders zu sein. Aus dieser Reibung entsteht die fantastische Geschichte
eines Wesens mit dem Namen Irgendwie Anders, welches in seiner Einsamkeit an dem Irgendwie Anders Sein von Etwas scheitert. Wie Blitzlichter tauchen in der Welt der Fantasie zwei reale Momente des Anderssein auf: der
Neue aus der Fremde in der Klasse und das Tagebuch eines Mädchens mit Figurproblemen. Am Ende der Geschichte zeigen sie es, das eigene Gesicht, so wie es ist: Irgendwie Anders.