Stückdetails

Hamlet

Regie: Markus Steinwender
Musik: Dean Wilmington
Ausstattung: Stefan A. Schulz
Mit: Rüdiger Bach, Rowan Blockey, Vanessa Boritzka, Stefanie Darnesa, Guido Frank, Markus Krenek, Elisabeth Nelhiebel, Martin Puhl, Carolin Waltsgott
DatumBeginnSpielortAboKarten
Premi­ere:
Sa, 6.10.1819.30 UhrGroßes Haus
VVK ab 10.09.
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
Di, 9.10.1810 UhrGroßes Haus
Mi, 10.10.1810 UhrGroßes Haus
Aus­ver­kauft
Do, 11.10.1810 UhrGroßes Haus
Fr, 12.10.1810 UhrGroßes Haus
Sa, 13.10.1819.30 UhrGroßes Haus
VVK ab 10.09.
So, 14.10.1817 UhrGroßes Haus
VVK ab 10.09.
Sa, 20.10.1819.30 UhrGroßes Haus
VVK ab 10.09.
So, 21.10.1817 UhrGroßes Haus
VVK ab 10.09.
Di, 6.11.1810 UhrGroßes Haus
Aus­ver­kauft
Mi, 7.11.1810 UhrGroßes Haus
Do, 8.11.1810 UhrGroßes Haus
Fr, 9.11.1819.30 UhrGroßes Haus
VVK ab 10.09.
Sa, 10.11.1819.30 UhrGroßes Haus
VVK ab 10.09.
So, 11.11.1817 UhrGroßes Haus
VVK ab 10.09.
SchauspielSchauspiel

Die Interpretationsgeschichte des „Hamlet“ ist eine Geschichte der Rekorde. Es gilt als das meistinterpretierte dramatische Werk der Weltliteratur. Über kein anderes Werk ist so intensiv nachgedacht und so viel geschrieben worden. An der Enträtselung der Titelfigur haben sich nicht nur Dichter und Philosophen, Literaturwissenschaftler, sondern auch Psychologen und Analytiker versucht. Auch im Gesamtwerk Shakespeares nimmt „Hamlet“ von Anfang an eine Sonderstellung ein. Es ist in der Theaterwelt das meist gespielte Drama Shakespeares.

Im Zentrum steht ein schwankender Charakter, stets in Gefahr vom Wahnsinn gepackt zu werden. Aus seiner verzweifelten Suche nach der richtigen Tat wird die berühmte Seins-Frage geboren. In „Hamlet“ geht es um viele Themen: die Familie, Politik und Staat, die Übereinstimmung von Theorie und Praxis, um die letzten Dinge und um den Sinn des Lebens. „Hamlet“ ist gleichermaßen ein philosophisches, politisches und tiefenpsychologisches Stück. Die Geschichte von der Rache des Königsohns aus Dänemark zieht immer noch in ihren Bann.