Stückdetails

Hamlet

Regie: Markus Steinwender
Musik: Dean Wilmington
Ausstattung: Stefan A. Schulz
Mit: Rüdiger Bach, Rowan Blockey, Vanessa Boritzka, Stefanie Darnesa, Guido Frank, Markus Krenek, Elisabeth Nelhiebel, Martin Puhl, Carolin Waltsgott
Ab: 16 Jahren
Spieldauer: ca. 135 min
Pause: keine

Anfertigung der Kostüme: Maria Wloka

DatumBeginnSpielortAboKarten
Premi­ere:
Sa, 6.10.1819.30 UhrGroßes Haus
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
Di, 9.10.1810 UhrGroßes Haus
Mi, 10.10.1810 UhrGroßes Haus
Fr, 12.10.1810 UhrGroßes Haus
Sa, 13.10.1819.30 UhrGroßes Haus
So, 14.10.1817 UhrGroßes Haus
Sa, 20.10.1819.30 UhrGroßes Haus
So, 21.10.1817 UhrGroßes Haus
Di, 6.11.1810 UhrGroßes Haus
Mi, 7.11.1810 UhrGroßes Haus
Do, 8.11.1810 UhrGroßes Haus
Fr, 9.11.1819.30 UhrGroßes Haus
Sa, 10.11.1819.30 UhrGroßes Haus
So, 11.11.18
Zum letzten Mal
17 UhrGroßes Haus
SchauspielSchauspiel

Der Prinz ist ein sensibles Einzelkind und ist das Ein und Alles der Königin. Als er aber in finsterer Nacht erfährt, dass der neue Stiefvater, gleichzeitig sein Onkel, der Mörder seines Vaters ist, beschließt er zu handeln und schwört Rache. Doch der folgende Feldzug trifft nicht unbedingt den Richtigen und dass Gut und Böse allzu nah beieinander liegen, als dass sie mit Leichtigkeit zu unterscheiden wären, muss der Prinz bald schmerzlich erfahren.

Es ist eine Geschichte, die jedem modernen „Tatort“ gut zu Gesicht stehen würde, die William Shakespeare vor über 400 Jahren schrieb und die das Theater an der Rott ab Samstag, den 6. Oktober 2018 auf der Großen Bühne zeigen wird. Es geschieht ein Mord, ein Geist erscheint, Rache wird geschworen, eine Liebesgeschichte ist verwoben und dazu noch einige höchst komische und unterhaltsame Elemente. Shakespeare wusste, wie man spannendes Theater macht und wie man die Zuschauer unterhält. Im Theater an der Rott versprechen Regisseur Markus Steinwender und Ausstatter Stefan A. Schulz dies ebenso zu können. Denn es geht bei „Hamlet“ zwar um viele Themen: die Familie, Politik, Liebe und den Tod. Doch vor allem um eines: den Menschen. Und so lassen sie gemeinsam mit Musiker Dean Wilmington und dem gesamten Ensemble des Theaters ein konsequentes und hoch emotionales Spiel entstehen, das in der vor Energie glühenden Ausstattung bewegt und berührt.

"'Wahnsinn' ist ein Wort, das man am Ende dieses Abends oft zu hören bekommt. 'Wahnsinn - was für ein Theater.'" (Passauer Neue Presse, 8.10.2018, Doris Kessler)