Stückdetails

Rossini

Regie: Elke Maria Schwab
Musikalische Leitung: Martin Kiener
Choreografie: Daniel Morales Pérez
Ausstattung: Florian Angerer
Mit: Rüdiger Bach, Andreas Barth, Guido Drell, Guido Frank, Martin Kiener
Dramaturgie: Uwe Lohr
DatumBeginnSpielortAboKarten
Premi­ere:
Sa, 27.10.1819.30 UhrGroßes Haus
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
So, 28.10.1818.30 UhrGroßes Haus
Fr, 2.11.1819.30 UhrGroßes Haus
Sa, 3.11.1819.30 UhrGroßes Haus
So, 4.11.1817 UhrGroßes Haus
DatumBeginnSpielortAboKarten
Sa, 12.1.1919.30 UhrGroßes Haus
So, 13.1.1918.30 UhrGroßes Haus
Sa, 19.1.1919.30 UhrGroßes Haus
So, 20.1.19
Zum letzten Mal
17 UhrGroßes Haus
Musiktheater

Gioacchino Rossini ist nicht nur einer der wichtigsten Repräsentanten der Oper und Vertreter des italienischen Belcanto, er galt als stets zu Scherzen aufgelegter Musikant – und wie die meisten Italiener – als Feinschmecker von hohem Rang. Er war ein Gourmet, der gutes Essen (bevorzugt Trüffel, Austern, Gänseleber und Makkaroni) und exklusive Weine mindestens genauso liebte wie die Musik. Und seine Musik geht durch den Magen. Rossini beschrieb den Magen „als Kapellmeister, der das große Orchester unserer Leidenschaften dirigiert. Essen, lieben, singen, verdauen sind die vier Akte der komischen Oper, die Leben heißt.“

Zu Rossinis 150. Todestag lassen wir ihn mit einer musikalisch-kulinarischen Reise wiederauferstehen. Diese Revue ist eine Genre übergreifende Produktion und verbindet Musiktheater („Ernste Musik“ wie Oper oder „Unterhaltungsmusik“ wie italienische Volkslieder) mit Schauspiel/Komödie und Tanz. Erzählt wird u.a. die Lebensgeschichte des Komponisten zwischen Partitur und Kochrezepten. Rossini komponierte nicht nur für die große Opernbühne sondern eigens auch Musik für festliche Dinners.

Live-Kochshows dominieren das gegenwärtige Fernsehprogramm und erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Wir folgen diesem Trend und kochen live auf der Theaterbühne. Gekocht wird nach Noten: Zu Rossinis bekannten Arien u.a. aus den Opern „Der Barbier von Sevilla“, „La Cenerentola“, „Die diebische Elster“ werden Rossinis Rezepte und nach ihm benannte Gerichte vor den Augen des Publikums zubereitet und gekocht. Die Zutaten: italienisches Lebensgefühl, eine große Prise Humor, Temperament und Leidenschaft. Ein wahrer Ohren- und Gaumenschmaus!

"Der gerne zu Scherzen aufgelegte Rossini hätte wohl nichts dagegen, dass die fünf Männer auf der Bühne teils an ausgewachsene Lausbuben erinnern." (Passauer Neue Presse, 29.10.2018)