Stückdetails

Cinderella

Bühne: Peter Manhartsberger
Kostüme: Julio Andres Escudero
Komponist: Sergej Prokofjew
Musik: Orchester der Anton Bruckner Privatuniversität Linz
Musikalische Leitung: Christian Schmidbauer
Choreografie: Daniel Morales Pérez
Mit: Kai Chun Chuang, Tura Gómez Coll, Chiara Ebner, Magdalena Fankhauser, Dominic Harrison, Isabella Heymann, Hodei Iriarte Kaperotxipi, Marce Lopez, Raquel Nevado Ramos
Ab: 8 Jahren

Lichtdesign: Ingo Kelp

DatumBeginnSpielortAboKarten
Premi­ere:
Sa, 9.11.1919.30 UhrGroßes Haus
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
So, 10.11.1917 UhrGroßes Haus
DatumBeginnSpielortAboKarten
Sa, 16.11.1919.30 UhrGroßes Haus
So, 17.11.1917 UhrGroßes Haus
Sa, 23.11.1919.30 UhrGroßes Haus
So, 24.11.19
Zum letzten Mal
17 UhrGroßes Haus
MusiktheaterTanz

"Cinderella" von Sergej Prokofjew basiert auf dem weltbekannten Märchen von Charles Perrault. Die Geschichte vom Aschenputtel, der zänkischen Stiefmutter, den hochmütigen Schwestern und dem jungen Prinzen bildet in seiner tänzerischen und musikalischen Schönheit eines der beliebtesten Ballettwerke und gilt nach dem überwältigenden Erfolg seines Balletts von "Romeo und Julia" als Prokofjews zweites Meisterwerk.

"Die Schöpfer des Balletts wollten, dass die Zuschauer in dieser Märchenfassung lebendige, fühlende Menschen erkennen", schrieb der Komponist über sein Ballett. Zugleich ist diese Geschichte eine Entwicklungsgeschichte: Die Hauptfigur wandelt sich durch die Liebe von der unterdrückten und erniedrigten Dienstmagd zu einer strahlenden und selbstbewussten Prinzessin, die alle bezaubert. "In der Musik wird die Gestalt des Aschenputtels durch drei Themen charakterisiert", erläuterte Prokofjew. "Cinderella" beinhaltet zahlreiche choreographische Variationen und musikalische Elemente, Pas de deux, Walzer, die besonders das Aufkeimen und die Entfaltung der Liebe ausdrücken, ein Adagio, französische Tänze wie Gavotte und Bourrée sowie eine Mazurka.

Prokofjews humorvoll-skurrile, rhythmischpointierte Musik trifft den Märchenton der Vorlage und bietet den Tänzer*innen gleichzeitig wirkungsvolle, virtuose Darstellungsmöglichkeiten nicht nur im Klassischen Ballett sondern vor allem auch im heutigen Tanztheater.