Stückdetails

Gräfin Mariza

Regie: Elke Maria Schwab
Ausstattung: Florian Angerer
Musik: sINNfonietta
Musikalische Leitung: Gerald Karl
Choreografie: Daniel Morales Pérez, Elias Morales Pérez
Mit: Eva Maria Amann, Andreas Barth, Franziska Blaß, Frauke Burg, KS Josef Forstner, Klemens Kerschbaumer, Harald Wurmsdobler, u.a.

mit dem Chor des Theater an der Rott unter der Leitung von Christian Schmidbauer

Koproduktion mit der Pramtaler Sommeroperette

DatumBeginnSpielortAboKarten
Premi­ere:
So, 23.2.2018.30 UhrGroßes Haus
 
Wei­te­re Ter­mi­ne:
Fr, 28.2.2019.30 UhrGroßes Haus
Sa, 29.2.2019.30 UhrGroßes Haus
So, 1.3.2017 UhrGroßes Haus
Fr, 6.3.2019.30 UhrGroßes Haus
Sa, 7.3.2019.30 UhrGroßes Haus
So, 8.3.2017 UhrGroßes Haus
Fr, 13.3.2019.30 UhrGroßes Haus
Sa, 14.3.2019.30 UhrGroßes Haus
So, 15.3.20
Zum letzten Mal
17 UhrGroßes Haus
MusiktheaterOperette

"Gräfin Mariza" zählt zu den bekanntesten Operetten und gehört neben "Die Cárdásfürstin" zu den größten Erfolgen des ungarischen Komponisten Emmerich Kálmán, der gemeinsam mit Franz Lehár als Begründer der Silbernen Operettenära gilt.

Die lebensfrohe aber auch launenhafte Mariza kann sich vor Verehrern nicht wehren. Um endlich Ruhe zu haben, gibt sie ihre Verlobung mit einem Baron bekannt, dessen Namen sie sich ausgedacht hat. Die Verwirrung beginnt, als besagter Baron plötzlich als leibhaftiger Bräutigam vor ihr steht. Auch Graf Tassilo hat für sich einen neuen Namen erfunden und arbeitet inkognito als Gutsverwalter Bela Török auf Marizas Anwesen, um seiner Schwester Lisa nach dem verlorenen Familien- Erbe zumindest eine angemessene Mitgift zu ermöglichen.

Verwechslungen, Missverständnisse, Geldsorgen, übermäßiger Genuss von Tokayer und Champagner sorgen für die nötige Operetten-Dramatik. Dass sich am Ende die richtigen Paare finden und einander glücklich in die Arme fallen, versteht sich von selbst.

Das Werk besticht mit flotter Rhythmik und einer Fülle an bekannten Melodien wie "Komm mit nach Varasdin", "Grüß mir die süßen, die reizenden Frauen im schönen Wien" und "Komm, Zigan spiel mir was vor".

Mit "Gräfin Mariza" zündete Emmerich Kálmán ein musikalisches Feuerwerk in österreichisch-ungarischen Leuchtfarben, das Humor und Sentiment auf grandiose Weise verbindet. Melancholische Zigeunerweisen, temperamentvolle Cárdásklänge entführen in die Weiten der Puszta. Der vielzitierte "Paprika im Blut" und eine "Leidenschaft, heißer noch als Gulaschsaft" garantieren einen gefühlvollen und beschwingten Musiktheater-Abend.